Dienstag, 25. April 2017
 
   
 

 

Bäder-Fachmesse ISH

 

Diese Neuheiten von der Bäder-Fachmesse ISH bringen Ästhetik und Wohlbefinden in die Nasszelle.

 

Und zeigen: Der Ort, an dem wir unsere Eitelkeit pflegen, wird selber immer schöner


 

 

 

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Vorhang auf. „Piatto“, kombiniert mit Stele und Vorhang, bringt Dramatik in den Raum

Von Kaldewei

 

Bühne Frei.

 

Kaldewei inszeniert die Dusche wie ein Theaterstück. Luxuriöser und pompöser geht es kaum.

 

Das neue Highlight „Piatto“ aus der Kollektion von Kaldewei bildet den Mittelpunkt im Bad. Der kreisrunde Duschteller mit einem Durchmesser von 150 Zentimetern, bestehend aus 3,5 Millimeter dickem Kaldewei-Stahl-Email, und mit einer Gesamthöhe von sechs Zentimetern, kann frei positioniert werden.

 

Wie ein Fixstern erstrahlt er im Zentrum des Raumes und scheint optisch regelrecht über dem Boden zu schweben. In Kombination mit der frei stehenden Duschstele der Serie „TARA.LOGIC“ von Dornbracht umschließt ein edler Vorhang aus hygienischem, dichtem Material die Duschfläche wie ein Vorhang im Theater und bildet den Raum für die individuelle Inszenierung.

 

Doch bei so viel Extravaganz wurden auch die qualitativ hochwertigen Details nicht vernachlässigt. Ein Magnetband am Saum des Vorhangs fixiert ihn an dem Duschteller. Das Design des Duschringes sorgt für einen leichten Lauf des zweiteiligen Vorhangs, und diese Teilung gewährleistet einerseits den bequemen Ein- und Ausstieg, andererseits sind Armatur und Handbrause jederzeit erreichbar. Der Brausekopf, zentral über dem Duschteller, garantiert ein belebendes Erlebnis.

 

 

 

 



Klar. Die „Serie 160“ von Steinberg ist schlichte Schönheit fürs Bad

Von Steinberg

 

Wasser marsch!

 

Funktion und pures Design in einer Einheit

 

Dass Schönheit nicht immer prunkvoll sein muss, beweist die „Serie 160“ von Steinberg. Der deutsche Armaturenhersteller präsentierte auf der Fachmesse ISH in Frankfurt die schlichte und minimalistische Serie, die ganz bewusst auf Ecken und Kanten setzt und in ihren Formen so bestechend klar und pur ist wie das Wasser, das die Geräte spenden.

 

Und genau dadurch zeichnet sich ihre Schönheit aus. Glänzende Oberflächen, gerade und markante Körper, die schlank aus Wand und Becken ragen, wirken hochästhetisch, edel, modern und werden trotz ihrer Schlichtheit zum Hingucker in jedem Badezimmer. Die puristische Form bleibt durch intelligente Möglichkeiten der Badplanung und die zahlreichen Variationen immer erhalten.

 

 

 




Brillant. Die „Supernova“ von Dornbracht bringt den Raum zum Strahlen

Von Dornbracht

 

Leuchtender Solitär

 

Eine Armatur wie ein präzise gearbeiteter Kristall Dornbrachts neue Armaturenserie „Supernova“ ist inspiriert von ihrem Namensgeber, dem schnellen, extrem hellen Aufleuchten eines Sterns bei seiner Explosion.

 

Dieses Leuchten spiegelt sich bei der Serie in einem Spiel mit Licht und Lichtbrechung wider. Zahlreiche Facetten und polygonale Flächen erinnern an einen Kristall und genau so wirkt „Supernova“ auf die Umgebung: mit immer neuen Reflexionen von Objekten und Farben.

 

Passend zum skulpturalen Charakter der Armatur ist die Architektur des „Supernova“-Leadbades kein klassischer Raum, sondern ein Lifestyle-Möbel. „Ausgehend vom Armaturendesign der Skulptur wurde das Leadbad als skulpturale Insel geplant.

 

Ein Solitär. Eine Architektur, die frei in einem Raum stehen kann“, sagt Mike Meiré, Brand Director Dornbracht.

 

 

 

 



Warmhalter. Dieser moderne Wandschmuck ist in erster Linie eine Heizung

Von Kermi

 

Sternenkörper.

 

Wie ein Handtuchheizkörper für das Bad zum kuschelig warmen Kunstwerk wird.

 

Die Idee für den skulpturalen Heizkörper „Ideos“ entstand aus der Suche nach dem „Wärmedesign von morgen“ heraus, die in einer Kooperation von Kermi mit der Peter Behrens School of Architecture in Düsseldorf veranstaltet wurde. Als Basis dienen sternenförmige Elemente, die sich wiederholend zu einem äußerst ansehnlichen Ganzen verbinden.

 

Mit der organischen, gerundeten Formensprache wurden aktuelle Designströmungen aufgenommen, die „Ideos“ regelrecht zum Star am Heizkörper-Himmel machen. Bei der farblichen Gestaltung bleiben dank der Vielzahl an Farbtönen keine Wünsche offen.

 

Für die Installation in Bad oder Küche lässt sich der „Ideos“ entweder mit einem Bügel oder Haken für die Wärmung und Trocknung von Handtüchern ausstatten. Technisch steht das Designstück seiner Optik in nichts nach, hohe Heizleistung und kurze Aufheizphasen sind selbstverständlich, aber auch die Anschlussvarianten überzeugen. Neben dem Anschluss an die Zentralheizung kann „Ideos“ auch mit einer Elektrozusatzheizung ausgestattet werden.

 

Die Variante „Ideos-E“ taugt für den reinen Elektrobetrieb, womit er an Stellen im Bad nachgerüstet werden kann, wo es keine Installationen gibt.

 

 

 

 







Mit „AquaClean“, dem WC, das den Benutzer mit Wasser reinigt, will Geberit den Kultur-wandel auch auf deutschen Toiletten vorantreiben. Von Geberit



Bassin und Armatur „Mono + Noke“ stammen aus der Feder von Patrick Norguet. Von Flaminia



Die von Daniel Libeskind entworfene Wanne ist eine echte Skulptur, die auf das Spiel von geometrischen Ebenen und Volumen setzt. Von Hoesch



Die „DTV II“ kombiniert Wasser, Klang, Licht und Dampf für ein perfekt choreografiertes Duscherlebnis. Von Kohler



Die Massagezyklen der „Aquasoul“ können per Fernbedienung gesteuert werden. Von Jacuzzi



Die skulpturale Armatur „Hansalatrava“ verwandelt Wasser in einen plätschernden Vorhang. Von Hansa