Sonntag, 26. März 2017
 
   
 

 

Hotel-Style at H.O.M.E. zeigt schicke Möbel und Wohn­acces-

soires, die das Zuhause zur Präsidenten-Suite machen.

 

 

 

Text: Kitty Bolhöfer, Laura Brüstle

Fotos beigestellt  

 

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Von ­Axo Light

 

Von ­Axo Light

 

Riesig

 

Mit einem Durchmesser von bis zu 1,8 Meter bringt „Bell" Licht ins Dunkel.

 

Von ­Axo Light,  Preis auf Anfrage

 

 

 




Von Vi-Spring

Von Vi-Spring

 

Traumhaft

 
1.500 Federn samt Wabenstruktur verwandeln die Hotelbetten-Matratze „Excellence“ zum Himmelbett. 

 

Von Vi-Spring, ab € 3.240 

 

 

 



Von Minotti

 

 

 

Von Minotti

 

Salonfähig

 

Die mondäne Serie „Flynt“ ist vielfach kombinierbar und wurde für Hotel- sowie private Einrichtungen konzipiert.

 

Von Minotti, Sessel ab ca. € 1.900 

 

 

 



Von Conelly Design

 

 

Von Conelly Design

 

Geschlaucht

 

Die Standuhr „Coevo II“ beherbergt wahlweise eine Minibar oder einen Zigarren-Humidor.

 

Von Conelly Design, um € 1.390

 

 



Von ­Samsung

 

Von ­Samsung

 

Scharf

 

Auch ohne Pay-TV ein Hingucker: Der „LED TV 7090“ ist superschlank, stromsparend und liefert beste Bildqualität.

 

Von ­Samsung, ab € 1.900 

 

 

 

 



Oase der Ruhe und Kunst: Das Romeo Hotel bezaubert durch sein zeitgenössisches und elegantes Ambiente der Kultur.

Trend Hotel

 

im Romeo Neapel wird das Hotelleben zum Kunststück

 

Neapels erstes Kunsthotel bestätigt die Trendkombination von Hotel, Design und Kunst. Gestaltet vom japanischen Stardesigner Paul Noritaka Tange, ist das Hotel der perfekte Ort für zeitgenössische Kultur und luxuriöse Erholung. Bekannte italienische Protagonisten moderner Kunst machen das Hotel mit ihren Arbeiten zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.

 

Dazu gehören Sergio Fermariellos Skulpturen in der Lobby und Lello Espositos Werke im Restaurant auf dem Dach. Die Bilder von acht aus Neapel stammenden Fotografen hängen in Gästezimmern und Gängen und zeigen Neapel von einer ganz anderen Seite: als eine Brücke zwischen Vergangenheit und Moderne.

 

Moderner als beim Design des Hotels geht es schon nicht mehr: Philippe-Starck-Sofas und von Antonio Citterio entworfene Möbel für B&B Italia gibt es hier etwa. Das Romeo Hotel ist ein wahres Juwel mit italienischem Twist!

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Der Rock-Star unter den ­Designern mag Überraschungen

Inspirierend

                 
Marcel Wanders, verantwortlich für das Kameha Grand in Bonn, spricht mit uns über das perfekte Hoteldesign 

 

 

Auf welche Teile eines Hotels legen Sie besonders viel Wert?

 

Auf den Eingang und die Lobby, weil sie den ersten Eindruck vermitteln. Dieser Bereich sollte die Gäste willkommen -heißen, überraschen und inspirieren.

 

 

Zu Hause vs. Hotel – wo liegen beim Gestalten die Unterschiede?

 

Bei einem privaten Wohnsitz muss man die Vorlieben und Wünsche einer Person erfüllen, bei einem Hotel ist es ein viel größeres Publikum.

 

 

Was macht ein Hotel für Sie einzigartig?

 

Da Businesshotels oft zweckmäßig und langweilig sind, sollten Erlebnishotels aufregend, stimulierend und fesselnd sein; sie sollten einen hohen Standard bieten. Das Kameha Grand Bonn ist ein Ort voller Überraschungen, Schönheit und Energie: ein Ort, der sexy und cool ist.

 

 

Wie schafft man im Hotel ein Gefühl von zu Hause?

 

Ich mag die Idee von „zu Hause in der Ferne“ nicht. Zu Hause ist man oft genug. In einem von mir entworfenen Hotel soll der Aufenthalt zu einer Erlebnis- und Entdeckungsreise werden.