Donnerstag, 23. März 2017
 
   
 

 

Messe-Highlights.

 

Diese neuen Leuchten sorgten auf der Frankfurter Light+Building für helle Aufregung

 

 

Text

Stella Hempel

 

Fotos

beigestellt

 

 

 








Leuchte „Eyes“ von Senses reagiert auf Bewegungen

LED them entertain you:

 

Die Lichtquellen der Zukunft

 

Vielseitig. Senses hat auf der Light+Building in Frankfurt ein weiteres Highlight präsentiert, das neueste LED-Technologie mit innovativer Sensortechnik verbindet.

 

Leuchte „Eyes“ ist ein Würfel, dessen sechs Seiten sich allein durch Handbewegungen einzeln ein- und ausschalten lassen. „Eyes“ wurde bereits mit dem red dot award 2010 ausgezeichnet.

 

Farbig. Die LED-Leuchtenreihe „Living Colors“ von Philips erzeugt Licht in unterschiedlichen­ Weißtönen und außerdem farbiges, dekoratives Licht. Die Farben werden bequem per ­Fernbedienung eingestellt.

 

Filigran. Hängeleuchte „LEDy“ von Steng Licht ist so schlank und leicht, dass sie im Raum zu schweben scheint. In ihrem Inneren stecken hocheffiziente Power-LEDs, die eine gleichmäßige, angenehme Ausleuchtung eines Tisches ermöglichen



Von Axo Light

 

Origami

 
Wandleuchtensystem „Vasily“ besteht aus kunstvoll gebogenen Metallblättern – in Stahl oder in weißer Ausführung.

 

Von Axo Light



Von Prandina

 

Schwungvoll

 
„Lembo“ sorgt für dezente indirekte Wandbeleuchtung.

 

Von Prandina

 

 



Von Foscarini

 

Flugobjekte

 
Mit „Troag“ präsentiert Foscarini eine stilvolle, ­nachhaltige Alternative zur klassischen Neonröhre. Von Foscarini

 

Von Foscarini



Von Artemide

 

Ellipsen

 
Direkt aus dem Weltall scheint die Aluminium- Leuchte „Copernico“ zu stammen.

 

Von Artemide


 

 

 

 

 

 

Von Philips

 

Standhaft 

 
In der Leuchte „ArciTone“ ­ stecken Hoch­leistungs­leucht­dioden der ­jüngsten ­Generation.

 

Von Philips

 










 

Spotlight On!

 

Designerin Inga Sempé hat für Luceplan eine neue Wandleuchte namens „Ecran“ entworfen

 

 

Welche Idee steckt hinter "Ecran“?

 

Meist finde ich Wandleuchten zu schwer, zu grob. Sie können die Reinheit einer Wand zerstören. Ich wollte, dass das Licht selbst mehr in den Vordergrund tritt als die Leuchte. Sie heißt „Ecran“, also Bildschirm, weil das Licht in einen solchen projiziert wird. Blickt man von vorne auf die Leuchte, sieht man fast nur einen Lichtkreis.

 

 

Haben Sie beim Entwerfen an einen Raum gedacht, in den "Ecran“ perfekt passt?

 

Ich habe eher an all die Orte und Räume gedacht, in denen Wandleuchten zu präsent sind.

 

 

Was gefällt Ihnen besonders am Gestalten von Leuchten?

 

Ich entwerfe gerne Leuchten, weil man dabei nicht an die Maße des menschlichen Körpers gebunden ist, wie wenn man zum Beispiel Sitzmöbel entwirft. Man kann in den unterschiedlichsten Maßstäben arbeiten – kleine 15-Zentimeter-Leuchten sind ebenso möglich wie riesige Zwei-Meter-Stehleuchten.

 

 

Was ist schwierig am Leuchten Designen?

 

Sie müssen ein- und ausgeschaltet gut aussehen. Außerdem ist Licht an und für sich schon so magisch, dass man aufpassen muss, diese Magie nicht zu zerstören.