Dienstag, 16. Juli 2019
 
   
 



MANDARIN ORIENTAL
Normalerweise baut die Mandarin-Oriental-Gruppe neu. In diesem Fall durften die Architekten Carlos Ferrater und Juan Trias de Bes aber ein am noblen Passeig de Gràcia gelegenes altes Bankengebäude aus den 20ern restaurieren. Mit von der Partie: die spanische Designerin Patricia Urquiola, die für das Interior Design gewonnen wurde – und für die schwierige Fusion von Avantgarde und orientalischem Flair. Um die Raumproportionen optimal zu nutzen, wurde jedes der 98 Zimmer individuell gestaltet. Die Badezimmer dienen, neben dem 1.000-m²-Spa des Hotels, als Entspannungsoasen.


Spezialtipp: Das Restaurant leitet die mit fünf Michelin-Sternen ausgezeichnete Küchenchefin Carme Ruscalleda. Adresse: Passeig de Gràcia 38–40, 08007 Barcelona,
www.mandarinoriental.com Architektur von: Carlos Ferrater, Juan Trias de Bes Design von: Patricia Urquiola Interior von: Agape, B&B Italia, Geberit, De Padova, Flos, ­Foscarini, Huang Yan, Moroso, Olivari, Rosenthal, Tai Ping, Axor/Hansgrohe


 

 

 

Teppiche in der Tiefgarage, japanisches Tower-Play, orientali-

sches Hotelflair und ein Blumenfeld-

dach.

 

Die Avantgarde-City bleibt schräg wie eh und je.

 

 

Text

Marie-Sophie Starlinger

 

Fotos

George Apostolidis, Toyo Ito & Associates, Ricardo Loureiro, Alejo Bagué, ME Barcelona, nanimarquina, W barcelona, El Palauet Living Barcelona, Armand Terruli, Marco Pastori

 

 

 

Komplette Story: H.O.M.E. Juli/August 2010