Sonntag, 30. April 2017
 
   
 

 

 

French Connection.

 

H.O.M.E. zeigt, welche Highlights auf der diesjährigen Maison&Objet in Paris zu sehen waren.

 

 

Text

Barbara Tober 

 

Fotos

Jacques Gavard

Beigestellt

 

 

 







Von Roche Bobois

 

VARIABEL

 

Das Leder-Sofa „Cadence“ von Hans Hopfer kann beliebig zusammengesetzt werden. 

 

Von Roche Bobois



 

Von Gervasoni

 

KNUDDELIG 

 

Aus der Kollektion von Paola Navone stammt der gestrickte Pouf "Sweet 40“.

 

Von Gervasoni

 

 

 



 

 

Von Vondom

 

KANTIK

 

Karim Rashid entwarf die fast skulptural wirkende In- und Outdoor Serie „Vertex“.

 

Von Vondom

 

 



 

 

Von Baxter

 

ANSCHMIEGSAM

 

Softes Material, strenge Linien: "Trieste“.

 

Von Baxter

 

 

 

 



 

 

Von Glas Italia

 

ELEGANT

 

„Merci Donald“ ist ein Couchtisch aus schwarz lackiertem Glas und bunten Einschlüssen.

 

Von Glas Italia

 

 

 

 

 



 

 

Von Devon&Devon

 

HAUCHZART

 

Echte Schmuckstźcke: die "Jewels“-Behälter aus mundgeblasenem Borosilikatglas.

 

Von Devon&Devon 

 

 

 

 

 



 

 

Von Dedar

 

KUNSTVOLL 

 

Mit der Technik des Digitaldrucks auf Leinengewebe realisiert: Stoff "Artwork“.

 

Von Dedar

 

 

 

 

 








 

MESSE TALK

 

Philippe Chomat, Kommunikationsleiter der Maison & Objet, über die diesjährige Stimmungslage in Paris.

 

 

Welche Tendenzen haben sich für Sie auf der diesjährigen Messe heraus-

kristallisiert?

 

Die Messe widmet sich seit ihrer Gründung der Weiterentwicklung von Wohnwelten durch Ideenreichtum und Innovation. Eco-Design, Fair Trade und Umweltzerti-

fikate sind nicht mehr bloß Modeworte. Sie kommen jetzt tatsächlich auch in der Realität zum Einsatz und waren auf der Messe überall zu sehen.

 

 

Welche Eigenschaften machen die Maison & Objet besonders interessant?

 

Die Messe bewegt sich kontinuierlich zu Higher-end-Produkten. Unsere Philoso-

phie ist es, Qualität und Innovation zu verkörpern. Auf der Maison & Objet ist Platz für Kreativität und Kooperationen. Und natürlich spiegelt sie in gewisser Weise auch den französischen Lebensstil wider. Dieses Jahr hielt sie ja außerdem ganz besondere Höhepunkte bereit: Philippe Starck war unser Designer of the Year und die Designplattform "Now! Design à vivre“ feierte ihr Zehn-Jahres-Jubiläum.

 

 

Wie würden Sie die allgemeine Stimmung in diesem Jahr beurteilen?

 

Trotz der wirtschaftlich noch immer fragilen Situation hat die Messe 13 Prozent mehr Besucher als vergangenes Jahr erzielt. Nachdem die letzten Jahre von einer gewissen Unsicherheit am Markt geprägt waren, sind jetzt wieder Anzeichen einer Erholung zu sehen. Bei der Ausgabe 2010 ist ein Wind von Optimismus durchge-

zogen, was man vor allem daran erkennt, dass das Angebot allgemein qualitativ extrem hoch und die kreative Energie kaum zu übertreffen war.    

 

 

Was waren Ihre persšnlichen Highlights auf der Messe?

 

Die "Now! Design à vivre“ liegt mir besonders am Herzen. Was man hier von zehn Designern sehen konnte, hat wieder einmal gezeigt, wie viel Ideenreichtum die Maison & Objet in der "Capitale de la création“ Paris hervorbringen kann.